Willkommen
Hallo zusammen
Es freut mich wenn Ihr Zeit habt meine Homepage an zu schauen und zu lesen. Arztpfusch ist kein sehr erfreuliches Thema. Wenn Sie aber ein bisschen Zeit in diese Webseite investieren sind Sie nachher sehr gut über Ärztepfusch informiert und worauf man als Patient aufpassen muss. Wenn Sie misstrauisch sind lesen Sie einfach bei "meine Geschichte" die komischen Zufälle, die sich bei mir ereignet haben.
Ich heisse Theo und wohne in der CH. Leider habe ich seit Jan. 2010 Krebs. Genauer einen Gehirntumor WHO III oder WHO IV. Der WHO Grad steht für die Art des Tumors. WHO IV ist der bösartigste und WHO III der zweit bösartigste Gehirntumor. Lebenserwartung bei WHO IV ca. 1-3 Jahre und WHO III ca. 10 Jahre. Ein beträchtlicher Unterschied in der Lebenserwartung. Auch die Therapien unterscheiden sich stark. Seit meiner Erstdiagnose vom 27. Januar 2010 habe ich sehr viele schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht. Ich bekam die schädlichsten Medikamente und habe heute insgesamt 3 Diagnosen von meinem Tumorgewebe. Alle 3 Diagnosen weisen Unterschiede in wichtigen Punkten auf. Ihr könnt euch vorstellen wie so eine Situation für den Patienten ist.
Seit ich bemerkt habe, bzw. mit Sicherheit weis dass mich die Ärzte falsch therapiert haben und mich nicht richtig aufklären recherchiere ich selbst in der Fachliteratur was Sache ist.
Vielleicht denken Sie jetzt, ich habe keine Probleme mit meinem Arzt. Mein Arzt ist nett und behandelt mich gut. Ich würde behaupten Sie merken es vermutlich gar nicht wenn Ihr Arzt sie falsch informiert oder falsch therapiert.
Vor meiner Gehirntumordiagnose dachte ich auch meine Ärzte sind ok. Ich hatte schon 3 OPs in meinem Leben und bis auf eine Kleinigkeit ist alles gut gelaufen. Gerade weil man unkritisch, gutgläubig usw. ist können Ärzte jemandem noch einfacher falsche Medikamente verschreiben ohne dass man es merkt.
Wenn man eine tödliche Krankheit hat ändert sich nochmals einiges. Plötzlich hat man mit ganz anderen Ärzten zu tun und man gehört zu einer anderen Patientenkategorie. Der Kategorie mit einer tödlichen Krankheit. Die Gruppe Patienten mit denen am meisten experimentiert wird.
Im Spital wo ich operiert wurde und woher auch die fragliche WHO IV Diagnose stammt wurde ich von den Ärzte mit falschen Medikamenten behandelt und ich wurde falsch, gar nicht oder nur sehr oberflächlich über die OP, Therapien, Nebenwirkungen von Medikamenten, Chemotherapie usw. aufgeklärt. Ich bin sicher, die meisten Patienten merken das gar nie. Wie auch, wenn Sie alle denken meine Ärzte sind alle nett ......
Gesichert sind in meinem Fall bis heute unter anderem folgende Erkenntnisse. Ich wurde mit einem für Gehirntumorpatienten falschen Medikament gegen Epilepsie behandelt. Ich habe mittlerweile 3 abweichende, verschiedene Diagnosen. Das Medikament gegen tumorassoziierte Epilepsie (Phenytoin) schädigt die Leber und die Wirkung der Chemotherapie ist stark reduziert, bzw. die Chemotherapie wirkt in Kombination mit "Phenytoin" nicht richtig (siehe Links).
Am Anfang war die Situation mit den 2 verschiedenen Diagnosen sehr mühsam für mich. Auch die später erstellte 3. Diagnose schaffte leider keine Klarheit über meine Tumorart. Damals dachte ich mir, am besten werfe ich alle Diagnosen in die Luft, die Diagnose die an der Decke kleben bleibt ist dann die richtige, GalgenTumor hilft.
Heute habe ich 3 Diagnosen . Das tolle daran, keine Diagnose stimmt ganz mit der anderen überein. Die Untersuchungsresultate meines Tumorgewebes weichen teilweise stark von einander ab .
Ich weiss noch heute nicht mit 100 %-tiger Sicherheit was für eine Art Tumor ich genau im Kopf hatte und ich werde es wohl auch nie genau erfahren. Aufgrund der Gespräche mit einigen Ärzten und der Tatsache, dass ich trotz Verzicht auf Chemotherapie noch lebe ist es wohl ein WHO III Tumor.
In der Zwischenzeit ist noch sehr viel anderes passiert. Die zwei verschiedenen Diagnosen sind nur ein Puzzleteil in der ganzen Geschichte, aber ein wichtiges. Vermutlich wurde ich deswegen falsch therapiert, nehme ich an?
Unter "wichtige Links" bei HIRNTUMORE UND SPINALE TUMORE / THERAPIEN GEHIRNTUMORE und bei PHENYTOIN finden Sie Fachliteratur welche die falsche Medikation/Therapie beweist. Unter Photos und Beweise können Sie weitere Beweise zu meiner Geschichte sehen.
Der Grund für diese Homepage sind die Missstände im Gesundheitswesen und der Umgang von Ärzten mit mir. Ich möchte auch informieren und habe deswegen die besten links zu Seiten über Ärztepfusch, Gehirntumore, Gehirntumortherapien, Epilepsie, bei "wichtige Links" eingestellt. Dort können auch medizinische Laien schnell Antworten auf ihre persönlichen Fragen über Medikamente, Krankheiten, Gehirntumor usw. finden.
Nach dem Sie die Tatsachen und Beweise auf dieser Homepage gelesen haben,
- wissen Sie wie Sie Ärztepfusch erkennen und Sie sich davor schützen können
- werden Sie erkennen, dass die Chance in der Schweiz, von Ärzten und so genannten Spezialisten, falsch behandelt zu werden relativ gross ist
- werden Sie Beweise sehen das Ärzte Patienten falsch oder gar nicht informieren und Dokumente vernichten
- wissen Sie wieso das einem fast von allen Seiten Steine in den Weg gelegt werden, wenn man für seine Rechte kämpft
- wissen Sie wie Ärzte, Spitäler, Anwälte, Behörden usw. arbeiten
- und dass ein Menschenleben in der Schweiz weniger zählt als der Profit der Ärzte, Spitäler, Pharmaunternehmen, dem Staat usw.
Es ist skandalös wie todkranke Patienten behandelt und/oder als Versuchskaninchen (Proband) verheizt werden.
Es ist leider wirklich so dass mich fast alle Ärzte versuchen zu täuschen und für blöd verkaufen. Ich habe bereits 2 Strafanzeigen eingereicht. Gegen Dr. X., einen meiner Ärzte und ein Spital. Gegen Dr. X wurde eine Strafuntersuchung wegen fahrlässiger Körperverletzung durch die Staatsanwaltschaft eingeleitet. Wegen der Anzeige gegen das Spital weiss ich noch nichts. Meine Anwältin ist auch noch auf dem zivilrechtlichen Weg dabei Schadenersatzansprüche gegen zwei Spitäler und andere Ärzte geltend zu machen. Ich finde man muss sich wehren.
Ich weis Sie werden die Geschichte fast nicht glauben können wenn Sie lesen was auf dieser Homepage alles geschrieben steht. Am Anfang konnte ich es selber kaum glauben. Ich kann meine Geschichte mit Berichten, Akten, Tonbandaufnahmen, Photos usw. beweisen. Unter Beweise und Links habe ich Beweise veröffentlicht und für alle Skeptiker zur Ansicht frei geschaltet.
Es würde mich freuen wenn Sie einen Link dieser Homepage an Leute senden die Sie kennen. Es ist wichtig für die Rechte der Patienten zu kämpfen. Auch Sie müssen sich früher oder später in die Obhut von Ärzten begeben wenn es um Ihre eigene Krankheit und den eigenen Tod geht. Um so mehr sollte ein Interesse daran bestehen den Ärzten besser auf die Finger zu schauen und Sie strenger in die Pflicht zu nehmen, damit so Fälle (Ärztepfusch) wie meiner in Zukunft nicht mehr geschehen können.
Damit Sie vielleicht nicht auch einmal Opfer eines Ärztepfuschs werden würde ich mich informieren. Unter "Wichtige LINKS, Medikamente-Info, Patientenrechte und Gesundheitssystem" finden Sie viele gute Tipps.
Sie finden auch viele Infos über Medikamente, das Gesundheitssystem, rechtliche Aspekte, Krebs, Blutwerte, Chemotherapie, alternative Therapien, Vitamine, Mineralien, MRT, usw. Alles Dinge die man als gesunder und als kranker Mensch erst recht wissen sollte.
Es betrifft uns alle
Hier noch eine offizielle Statistik vom Bund. Für Männer und Frauen ist das Risiko an Krebs zu erkranken und deswegen zu sterben sehr hoch.
Krebs ist nach Herzkrankheiten die häufigste Todesursache bei Männern und Frauen.

Sterblichkeit, Todesursachen - Daten, Indikatoren, Todesfälle: Anzahl, Entwicklung und Ursachen.
Die Mehrzahl der Todesfälle lässt sich wenigen Todesursachen zuordnen: Herzkreislaufkrankheiten, Krebserkrankungen, Krankheiten der Atmungsorgane, Unfälle und andere Gewalteinwirkungen, sowie Demenz. Die Reihenfolge dieser Ursachen unterscheidet sich in den einzelnen Lebensabschnitten stark.
Für Männer ist das Alter zwischen 25 und 44 durch Unfälle und Gewalttaten stark gefährdet. Kaum ist diese Zeit überstanden, kommt schon der böse Krebs und das Herz will auch nicht mehr. Frauen sterben bereits ab 25 Jahren oft an Krebs.
|